[Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Teddy hat geschrieben: 5. Juni 2026 08:54 Ende erster Abschnitt:
Mir hat der Abschnitt mit Kols Schulden gar nicht gefallen. Schulden werden vererbt, die Schufa hat das Recht, sämtliche Unterlagen, auch von polizeilichen Ermittlern, einzusehen, und die Bedingungen für die Ratenzahlung quasi beliebig anzupassen? Ist mir dann doch etwas zu viel.
Nur weil ein System dumm und ungerecht ist heißt das noch lange nicht das es nicht in fiktionalen Büchern existeren kann. Es bedeutet ja nicht einmal das es nicht in der Realität existeren kann.

Wie dem auch sei, Abschnitt 2, mit Spaß dabei.

Hab die ersten beiden Kapitel gelesen, zur Story: Ana rekapituliert und erzielt Ermittlungsfortschritte. Wir machen uns auf dur Apoth Fermentieranlage, der Apoth der die Schachtel in der Bank auf gemacht hat offensichtlich Dreck am Stecken.

Wir erfahren: Das Imperium hat wohl keinen Imperator, wenn ich das recht verstehe? Das wäre mal was neues. Aber wer oder was ist dann der Chef von dem Laden?

Außerdem: diese Leviathanenschlachterei, die heißt auf Englich: "Shroud"... ein schönes Wort, heißt: "Leichentuch" kann aber auch für Nebel stehen.

Ach, und das "Marrow" betritt den Plan: Knochenmark, und zwar das von den Leviathanen. Wenn man das Mark am Leben erhalten kann dann gibts keinen Grund mehr für das Leviathanenschlachthaus.
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Fjunch-Klick »

In der Übersetzung wird das Schlachthaus als Schleier bezeichnet.
Im ersten Moment dachte ich, die Apotheke-Chefin sei des ganzen Übels Ursache. Aber das wäre dem ersten Roman zu ähnlich, weshalb der Verdacht ad Acta geht.
Schade, Ana gibt keine Antwort auf Kols Frage nach ihrer Art der Aufwertung…
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Naja, im ersten Band hat sie noch behauptet, sie hätte keine.
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Fjunch-Klick hat geschrieben: Heute 09:53 In der Übersetzung wird das Schlachthaus als Schleier bezeichnet.
Weil "Leichentuch" ein unhandliches Wort ist, da kann ich die Übersetzung verstehen. Aber ich finde "Shrout" ist das stärkere Wort. Ich stelle mir so eine eingepackte Godzilla-Mumie vor, einen fetten Koloss in Leintuch, mit so schnüren drumm rumm.

Und dann hat du noch die Nebel Komponente von Shrout, ein Misasma das über der ganzen Buch liegt. Passt beides
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Knochenmann hat geschrieben: Heute 08:37
Teddy hat geschrieben: 5. Juni 2026 08:54 Ende erster Abschnitt:
Mir hat der Abschnitt mit Kols Schulden gar nicht gefallen. Schulden werden vererbt, die Schufa hat das Recht, sämtliche Unterlagen, auch von polizeilichen Ermittlern, einzusehen, und die Bedingungen für die Ratenzahlung quasi beliebig anzupassen? Ist mir dann doch etwas zu viel.
Nur weil ein System dumm und ungerecht ist heißt das noch lange nicht das es nicht in fiktionalen Büchern existeren kann. Es bedeutet ja nicht einmal das es nicht in der Realität existeren kann.
Hab ich ja auch gar nicht gesagt. Ich habe den Abschnitt gelesen und es hat mir nicht gefallen. Mal sehen, was Bennet noch daraus macht.
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