Übersetzerfreiheit oder Zensur? Mark Brandis auf chinesisch

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Andreas Simon
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Übersetzerfreiheit oder Zensur? Mark Brandis auf chinesisch

Ungelesener Beitrag von Andreas Simon »

2003, nach dem Tod des Autors, aber noch zu Lebzeiten von ihm abgesegnet, waren 10 Bände "Mark Brandis" in China unter dem Reihentitel "100 Jahre in der Zukunft" erschienen. Ich fand es erstaunlich, waren doch die VOR unter der Leitung Chinas in vielen Bänden eher Antagonisten der Romane.

Mir war von Lesern mit entsprechend sprachlichem Hintergrund gesagt worden, die Hauptstadt der VOR sei in der Übersetzung dann nicht Beijing, sondern Hanoi in Vietnam. Geschenkt. Aber verblüfft war ich schon, als ich nun die erste Seite des chinesischen "Bordbuch Delta VII" von einer KI-Engine rückübersetzen ließ: 2/3 des Inhalts fehlen ersatzlos, und auch tonal liest sich das ... :kopfschuettel: aber lest selbst.

Wie seht Ihr das -- literarische Freiheit des Übersetzers, Selbstzensur des Übersetzers oder Diktat von oben?
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Uschi Zietsch
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Re: Übersetzerfreiheit oder Zensur? Mark Brandis auf chinesisch

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Diktat von oben. Original wäre das niemals durchgegangen.
:bier:
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